Andere

Sonntag, 17. Februar 2008

Neben den

Blogs gibt es ja viele kleine Subkulturen im Netz. Unter anderem gehören die Webradios auch dazu. Es gibt Massen von ihnen da draußen. Und diese Webradios haben, wie auch Blogs, einen eigenen Award. Jedem der nur ein wenig Musik mag sei ans Herz gelegt dort einfach mal vorbeizuschauen und dort reinzuhören. Es gibt viele deutsche Webradios die zwar klein sind, aber eine interessante Programmgestaltung haben.

Wer Techno und Club-Musik mag (das ist die Musik mit der ich unter anderem groß geworden bin) dem sei vor allem World of Sunshine ans Herz gelegt. Ein in Privatregie aufgebautes Webradio das diese Sparte abdeckt, auf dem es jeden Tag Liveshows von DJs gibt und bei dem man das Elektroherz einfach mal hüpfen lassen kann. Über einen kleinen Vote bei diesen Awards freuen sich die Betreiber des Radios sicher auch. Also, hört doch mal rein. :)

Mittwoch, 6. Februar 2008

Panik

Wenn eine schwangere Frau anruft und meint das sie nun doch auf einmal das Kind nit mehr will und ob man das jetzt nit gegen einen Hund tauschen könnte wird man doch erstmal etwas stutzig. Vor allem wenn man weiss das es ein Wunschkind ist und diese Frau schon im siebten Monat ist. Bis sich herausstellt, dass sie vor kurzem bei ihrer Klinik angerufen hat und bei dem Gespräch im Hintergrund einer laufenden Geburt zuhören durfte. Einer lauten laufenden Geburt. Ich hoffe ich konnte sie etwas beruhigen. ^^

Freitag, 23. November 2007

Freitage und Geschichten

Damit auch der heutige Morgen ruhig anfängt dürft ihr mal auf Play drücken und vier Minuten stillschweigend geniessen.



Joanna Newsom - Clam, Crab, Cockle, Cowrie

Es gibt ja Geschichten, die werden vom Leben geschrieben. Sie beginnen meist ganz einfach, werden schnell kompliziert, reissen einen mit in einen Strudel aus Lachen, Kopfschütteln, Ungläubigkeit, Erwartung, Freude und Schmerz. Gerade im menschlichen Leben sind diese Geschichten meist bestimmt von zwei Menschen gegensätzlichen Geschlechts, die einander finden um dann weitere Wege zu zweit zu gehen. Manchmal für ein Leben lang, manchmal für nur sehr kurze Zeit. Diese Geschichten sind immer sehr intim angehaucht und jeder der mit diesen zwei Personen etwas mehr zu tun hat, fühlt sich an einigen Punkten wie der Lauscher an der Wand, der mehr oder weniger Freiwillig mitbekommt was denn im Leben dieser beiden so alles passiert.

Das Internet gibt diesen Geschichten zusätzliche Dimensionen. Früher mussten diese beiden sich irgendwo in einer Bar (Disco etc.), per Kontaktanzeige, auf Arbeit oder an einem anderen Ort treffen um mit ihrer kleinen Geschichte anzufangen. Heute passiert soetwas auch über Chat, Foren und andere Plattformen die es im Internet gibt. Dort wird dann nächtelang geschrieben und geflirtet, verschämt ein erster Anruf gewagt, dass Herz an jemanden verschenkt den man bisher nur auf einem Foto gesehen hat und der manchmal tausende Kilometer weg sitzt und man verzehrt sich vor Hunger auf den ersten realen Hautkontakt. Und das ist eine Sache die beim verlieben über das Internet der Knackpunkt ist. Man kann sich seiner Liebe und Zuneigung nicht zu 100% sicher sein, bis man sich das erste mal im Realen Leben gegenüber gestanden hat. Und da ich gerade wieder als Lauscher an der Wand an so einer kleinen und feinen Geschichte teilnehme, drücke ich den beiden einfach mal fest die Daumen das die Geschichte ein Happy End hat.

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Anschalten um abzuschalten.

Montag, 1. Oktober 2007

Resident Evil Extinction

Gesehen, für Klasse befunden. Wo bleibt der 4te Teil? Will haben! Und ich will verdammt nochmal wissen wo diese Fabrik ist wo Milla Jovovich geklont wurde.

Freitag, 28. September 2007

Psssttt...

Stille Taten.

Donnerstag, 20. September 2007

Endlich

Seit einer Weile hab ich drauf gewartet und nun ist eine von zwei CDs die ich von Joanna Newsom bestellt hab endlich da.



Ich kaufe sehr selten Musik. Also so richtig mit CD und so. Aber bei diesem Album, Ys, hat es sich sehr gelohnt. Diese Frau hat eine der schönsten "unschönen" Stimmen die ich je gehört hab. Mal klingt sie wie ein kleines Mädchen, mal wie ein Reibeisen und manchmal klingt es als würde Metall über Schiefer kratzen. Sie intoniert die Wörter die sie singt mit den wundersamsten Betonungen und sie erzählt in ihren Lieder Geschichten. Es ist praktisch das Erzählen von Märchen als Gesang. Das zeigt sich zumindest in diesem Album zum Beispiel auch dadurch, dass es zwar 55 Minuten lang ist, aber nur aus 5 Liedern besteht. Das längste davon über 16 Minuten lang. Dazu spielt sie die Harfe so wunderbar (und als Lead-Instrument eines 30-köpfigen Orchesters), dass man auf Bildern von ihr unwillkürlich erstmal schaut wo sie die dritte Hand versteckt hat. Aber ich kann euch ja viel erzählen. Hörts euch einfach mal an...



Und ein dickes Danke nochmal an Zig, die mich erst auf diese Künstlerin aufmerksam gemacht hat.

Dienstag, 28. August 2007

Und das von der CDU...

...ich bin erstaunt. Lesen.

Samstag, 21. Juli 2007

Es gibt...

Leute die haben einen phänomenalen Musikgeschmack. Und diese Leute schicken mir manchmal Emails mit langen langen Listen. Und da ich nen netter Mensch bin, teile ich einfach mal ein wenig mit euch. Augen zu, der Stimme und dem Text lauschen. Lächeln.



Joanna Newsom - Sprout and the bean


nouvelle vague "dance with me" from bande a part


Snow Patrol - Chasing Cars


Danke Zig :)

Dienstag, 3. Juli 2007

Leben 2.0 im Spiegel

Warum ich mir nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie nie niemals nie Zeitschriften kaufe, die schon auf dem Titel mit ach so Hippen Schlagzeilen werben kann man bei Jens nachlesen. Eine wunderbar herrliche Kritik die den Namen "Kritik" verdient hat.

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