Aussichten

Mittwoch, 13. Juni 2007

Ich hab nichts zu verbergen

verbergen

(via)

Montag, 21. Mai 2007

WVS hats gefunden,

Nadine hats auch schon eingebunden. Ich pack ihn auch einfach mal rein.

(wvs)

Montag, 14. Mai 2007

Gewalt erzeugt Gegengewalt

Wenn sich die herrschende Klasse eines Landes nur durch einen großen Zaun, Polizeigewalt und Durchsuchungen vor ihrem Volk schützen kann, dann stimmt etwas ganz und garnicht. Denn wenn die Herrscher Angst vor dem Volk haben (müssen), dann haben sie irgendetwas falsch gemacht.

Da werden "präventiv" Büros und Wohnungen von linken Organisationen durchsucht, ohne das ein realer Beweis für geplante Straftaten vorgelegen hätte. Trotz allem haben die Gerichte die Durchsuchungsbefehle auf Verdacht rausgegeben und so wurde massiv in die Privatsphäre von vielen Menschen eingegriffen, nur weil sie sich getraut haben eine andere Meinung als die Oberen zu haben. Alles unter dem Vorwand das "linke Terroristen" Straftaten planen könnten.

Das diese "linken Terroristen" durch solche Aktionen mehr Sympatien schaufeln als der Staat mit seinem Vorgehen ist wohl niemandem in den Sinn gekommen. Dazu kommt noch, dass einige Menschen die vorher nichtmal dran gedacht haben mit Steinen zu werfen, gerade durch solche Aktionen seitens des Staates denken werden: "Wenn die uns so behandeln dann müssen wir wohl auch etwas handgreiflicher werden". Traurig daran ist nur, dass dann durch solche "Ausschreitungen" das jetzt noch fehlerhafte Verhalten der Staatsmacht im nachhinein in vielen Augen legitimiert wird. Was uns dann wieder einen Schritt näher zum totalen Überwachungsstaat bringt.

Die Damen und Herren an den Schalthebeln der Macht haben schon lange den Sinn für Realitäten verloren. Im Hintergrund sitzt die Wirtschaft und lockt mit Geld und guten Posten für die Karriere nach der Politik. Selbst das Verfassungsgericht wird nur noch als lustiger Nebenschauplatz angesehen, den man getrost ignorieren kann. Sollen die Verfassungsrichter doch beschließen was sie wollen, sobald sie irgendwas abgelehnt haben, ändern wir halt die Gesetze damit wir es doch noch durchkriegen. Das deutsche Grundgesetz wird mit Füßen getreten und durch korrupte Politiker beschmutzt, die nichts anderes im Sinn haben als sich die eigenen Taschen zu füllen und ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen. Die Parteien sind ein einziger Einheitsbrei, bei dem sich nur die Farbe unterscheidet und aus dem ansonsten aus allen Richtungen nur der gleiche übel riechende Gestank von Korruption und Machtspielchen kommt. Der ganze Tanz findet auf dem Rücken der Bevölkerung statt, die in großen Teilen noch immer nicht begriffen hat, dass sie kurz davor ist ihre Mündigkeit aufzugeben und sie einer Bande von Menschen in die Hand zu geben, die in meinen Augen den Titel "Sozialschmarotzer" mehr als nur verdient haben.

Ich kann verstehen warum sich die politische "Elite" dieses Landes hinter Zäunen verstecken will. An deren Stelle hätte ich auch Angst. Und eins ist gewiss, falls es irgendwann mal knallt, dann helfen ihnen auch die höchsten und dicksten Zäune nicht mehr.

Montag, 7. Mai 2007

Veränderungen

Wenn sich Veränderungen am Horizont ankündigen, geschieht das meist mit einer großen schwarzen Wolke. Dann versucht jeder noch schnell seine Schäfchen ins Trockene zu bringen und nach Möglichkeit außer Schussweite zu kommen. Veränderungen machen meistens Angst, lassen sich aber selten vermeiden. Im Moment ist die Wolke noch ein Stück entfernt und man hört nur hier und da ein leises Donnergrollen. Aber wie es so ist, schiebt sie sich langsam und unaufhaltsam vorwärts. Also wird es Zeit die Sachen zu packen und sich auf einen Wechsel vorzubereiten. Auf der einen Seite ist es Schade, aber auf der anderen Seite freut es mich auch. Manche Dinge möchte man nicht missen, aber das sind kleine Sachen wenn man sie in den Vergleich stellt zu dem was das Unbekannte einem alles bringen kann und wird. Und eine Sache ist an jeder Veränderung immer gut. Der Stillstand hört auf, und die Bewegung beginnt. Von daher werd ich mal so langsam meine Schuhe schnüren.

Samstag, 14. April 2007

Gute alte Zeiten?

Moskau hat scheinbar wieder einen Zaren. Herr Putin ist sich nicht zu schade Oppositionisten festnehmen zu lassen, Demonstrationen mit massiver Polizeigewalt zu stoppen und selbs Kasparow sitzt jetzt im Knast. Ein Japanischer Reporter wurde schwer verletzt. Zuckerbrot und Peitsche in Russland. Es hat sich seit dem 18. Jahrhundert nichts geändert dort. Nur die Technik hat sich verbessert. Die Demokratie ist weit weit weg und das ganze Land ähnelt mittlerweile mehr einer Diktatur. Die drei größten Fernsehsender sind in der Hand von Putin oder von staatsnahen Firmen und die Zeitungen sind gleichgeschaltet. Ab und an werden auch ganz gerne systemkritische Journalisten auf offener Straße erschossen. Die alten Zeiten sind wieder da. Und unsere Damen und Herren Politiker schüttel höflich Hände und schaun in eine andere Richtung. Nichts neues im Osten.

Donnerstag, 29. März 2007

Weltraumfieber

China und Russland haben beschlossen zusammen eine Rakete zu starten die einen Satelliten und ein Bodenfahrzeug in Richtung Mars transportieren soll. Somit ist mit China ein neuer großer Spieler auf dem Spielplan der Weltraumerkundung in Erscheinung getreten. Nachdem die Chinesen schon erfolgreich einen Mann ins All befördert haben und zuletzt mit einem Satellitenabschuss von sich reden machten, suchen sie jetzt die internationale Kooperation mit Russland. Somit ist genau das passiert was ich als Sci-Fi-Freak und Weltraumbegeisterter Mensch immer erhofft habe. Der Wettbewerb um die "Eroberung des Weltraumes" ist wieder in vollem Gange.

Nicht nur das die größten Nationen alle wieder mitmischen und mit eigenen Plänen für den Weltraum aufwarten, nein endlich sind auch private Firmen auf die Leere hinter unserer Atmosphäre aufmerksam geworden und haben erfolgreich erste Flüge mit dem SpaceShipOne hinter sich gebracht. Auch im Bereich der Satelliten- und Frachtbeförderungen drängen private Firmen auf den Markt und können erste Erfolge vorweisen. Somit kann ich langsam aber stetig einen alten Traum reaktivieren den ich schon vor einiger Zeit zu den Akten gelegt hatte. Irgendwann werde ich auch mal da oben sein und diese unsere Dreckkugel die sich Erde nennt von weit weg betrachten, wie sie ihre Bahnen um die Sonne zieht.

Freitag, 9. Februar 2007

Wütend

Gerade das hier gelesen. Nun bin ich auf 180 und könnte mal wieder mit dem Kopf durch die Wand. Schon alleine das Zitat "Außerdem bin ich anständig, mir muss das BKA keine Trojaner schicken." zeigt mir doch, dass der Normalbürger für Herrn Schäuble in erster Linie erstmal ein Verbrecher ist dem man keinerlei Privatsphäre zumuten kann. Wenn Herr Schäuble und Konsorten wirklich die Grundlage für ein solches Überwachungsgesetz schaffen, dann ist es früher oder später völlig aus mit der Privatsphäre. Das dabei die Meinungsfreiheit auch gleich auf der Strecke bleibt, dürfte für unsere Damen und Herren Volksverächter ein begrüßenswerter Nebeneffekt sein.

(via)

Donnerstag, 1. Februar 2007

Abmahnsumpf

Tja, so langsam schaut es so aus, als würden die Abmahnanwälte am Ende doch immer mehr die Oberhand gewinnen. Marcel hat mittlerweile klein beigegeben, dass Farliblog macht die Schotten dich, Kommentare werden gelöscht und auch sonst gehen scheinbar jeden Tag neue Abmahnungen bei den verschiedensten Blogs ein. Langsam aber stehtig wird in diesem Land die Meinungsfreiheit immer weiter beschnitten. Sei es durch Zensur oder aber durch Druck auf die Brieftaschen der Kleinen. Armes Deutschland.

Mittwoch, 24. Januar 2007

Telemediengesetz beschlossen

Nu isses durch das Telemediengesetz das neue Türen für Abmahnanwälte eröffnet, das einige Blogger mit Journalisten gleichstellt ohne das diese die selben Rechte wie "richtige" Journalisten hätten und das dafür sorgt das wieder mal ein Stück weit Meinungs- und Äußerungsfreiheit im Internet und explizit in Deutschland verloren gegangen ist.

Mehr dazu bei Marcel und hier.

Montag, 11. Dezember 2006

Armut in Deutschland

armut„Eure Armut kotzt mich an“. Zuerst tauchte dieser Spruch als Graffiti auf. Er sollte zu damaligen Zeiten (um 1980) auf satirische Art und Weise auf das Getue der Superreichen gegenüber schlechter gestellten hinweisen. Mittlerweile gibt es diesen Spruch als Aufkleber, meist zu finden auf einem dicken BMW oder Mercedes. Bevorzugt gefahren von einem Anzugträger mit Schlips und italienischen Lederschuhen. Von Satire zu Ernst sind es manchmal nur ein paar kleine Schritte. Schritte die mittlerweile dafür gesorgt haben, dass die Armut Deutschland erreicht hat. Nicht diese stille Armut die nur ein paar wenige betrifft die auf der Straße leben und sich in Nischen verkriechen in denen sie still und leise irgendwann im Winter erfrieren. Nein, mittlerweile sind wir bei der Armut angelangt, die 16jährige Mädchen in der S-Bahn betteln lässt. Wo die Mutter ihre Kinder in die Suppenküche schickt damit sie wenigstens einmal am Tag was essen und selber „Auch mal zwei Tage ohne“ auskommt weil es derzeit garnit anders geht.

Seit einigen Jahren beginnt der kleine Aufschrei von einigen die feststellen, dass die Schere auch in Deutschland immer größer wird. Das statistische Bundesamt hat eine Studie herausgegeben in der mittlerweile von 13% Armutsgefährdungsquote gesprochen wird. Dreizehn Prozent. Das sind ca. 10,6 Millionen Menschen, davon 1,7 Millionen Kinder. 10,6 Millionen Menschen für die eine gute Wahrscheinlichkeit besteht das sie demnächst in die Armut abrutschen, oder aber die dort schon lange angekommen sind. Auch in einigen großen Medien tauchen immer mal wieder Artikel zu dem Thema auf. Derzeit auch im Spiegel wo es einen guten und lesenswerten Artikel (Deutschlandbezogen) gibt.

Ich schmeiße selten mit Zahlen um mich, aber manche Zahlen erschrecken mich so, dass ich garnit anders kann als immer wieder auf sie hinzuweisen. Statistiken sprechen von einem Prozent der Weltbevölkerung das 95% des gesamten im Umlauf befindlichen Privatvermögens halten. Die restlichen 5% sind zu über 70% auf die so genannte Mittelschicht und zu unter 30% auf die Ärmsten der Armen verteilt. Arme die mit weniger als einem Dollar im Monat überleben müssen. Klar, in Deutschland wird es nie so weit kommen, aber wir sind auf dem besten Weg von einer Dreiklassengesellschaft zu einer Zweiklassengesellschaft. Der viel gepriesene Mittelstand ist am schrumpfen, und immer öfter gibt es nur noch solche die haben, und solche die nichts haben.

Die Aufgabe von Politik und Wirtschaft wäre es also, zumindest das Absinken von Menschen in die totale Mittellosigkeit zu verhindern. Nur leider sieht es so aus, dass die Politiker mittlerweile scheinbar kaum noch Interesse daran haben Politik für und mit dem Volk zu machen. Stattdessen wird mit kleinen Machtkämpfen versucht die eigene Position zu stärken. Gesetze werden nur dann beschlossen, wenn sie sich auch in der eigenen Tasche (sprich Portemonai) bemerkbar machen und drumherum werden Gesetze erlassen die die Menschen zum Schweigen und Stillhalten bringen sollen. Wenn dann Korruptionsrufe laut werden, wird abgewiegelt, vertuscht und schöngeredet. Wenn dann doch einmal durch Druck der Öffentlichkeit beschlossen wird ein paar Reformen auf den Weg zu bringen, wird das Ganze so dermaßen stümperhaft und halbherzig durchgeführt, dass die Situation anschließend eher schlechter als besser ausschaut. Es werden Steuern erhöht die vor allem die Endverbraucher, und somit den kleinen Mensch mehr belasten (ich sage nur Mehrwertsteuer) und Vorschläge für eine gerechtere Besteuerung der Unternehmen und der reichen Bevölkerung werden unter den Tisch gekehrt und totgeschwiegen. Die sozialen Systeme werden mehr und mehr beschnitten (1-Euro Jobs etc.) und treiben damit die Menschen die eh schon wenig haben, in die Finger derjenigen die sie dann noch weiter ausnutzen (Praktika über nen halbes Jahr, Löhne unter dem Mindestlohn etc.). Die Wirtschaftsbosse danken den Politikern das alles wiederum damit, dass sie deren Portemonai noch ein klein wenig mehr auffüllen und ihnen lukrative Jobs für die Zeit nach der Politik anbieten. So regiert die Politik also mehr oder weniger nur noch für das Wohl der Wirtschaft und nicht mehr für das Wohl des gesamten Volkes.

Wenn sich Einzelne in der Bevölkerung dagegen auflehnen, darauf aufmerksam machen und ihre Stimme erheben wird schnell zu den Mitteln der Justiz gegriffen um diese Stimmen zum Schweigen zu bringen, selbst wenn diese Menschen der selben Partei angehören (vielleicht auch gerade deshalb). Wenn man keinen Ansatzpunkt im eigentlichen Thema findet, müssen dann halt ein paar aus den Fingern gezogene Behauptungen reichen um die Kritiker zu beschäftigen und finanziell in den Ruin zu treiben. Die großen Medien passen sich großteils an (allen voran unser aller Lieblingszeitung mit den vier Buchstaben) und beschönigen wo es nur geht. Objektive Berichterstattung ist in der heutigen Zeit von den großen Zeitschriften und vom TV nur noch selten zu erleben (geschweige denn investigativer Journalismus, der ist schon lange Tod). Die Politiker lügen weiter was das Zeug hält, die Medien lügen fröhlich mit und die Menschen für die diese Politiker eigentlich arbeiten sollen, stehen da und schauen dumm aus der Wäsche.

Das es bisher noch zu keinem größeren Aufstand gekommen ist liegt vor allem auch daran, dass viele Menschen einfach aufgegeben haben an der Politik noch irgendwas ändern zu wollen. Es geht vielen noch zu gut, aber es gibt immer mehr denen es wirklich schlecht geht. Die Wahlbeteiligung erreicht von Wahljahr zu Wahljahr neue Tiefstände, was aber die Politiker nicht interessiert. Hauptsache man kann ordentlich feiern nach der „erfolgreichen“ Wahl. Die Programme der großen Parteien gleichen sich mittlerweile in den wichtigsten Punkten wie ein Ei dem anderen, so das es fast schon egal ist welche Partei man wählt, da sich alle mehr oder weniger das selbe auf die Fahnen geschrieben haben. Das die Parteien ihre gegebenen Wahlversprechen dann natürlich mehrheitlich brechen ist da schon fast als normal anzusehen. Es erwartet sowieso niemand mehr das das was die Parteien da so daherreden auch wirklich passiert.

Die Wirtschaft muss man bei der ganzen Sache aus einer etwas anderen Perspektive betrachten. Ein Unternehmen und seine Bosse sind in erster Linie darauf ausgerichtet Geld zu verdienen. Das ist Sinn und Zweck eines Unternehmens und das kann man diesem auch nicht zum Vorwurf machen. Das dabei jedoch alle Begriffe von Moral und Anstand über Bord geworfen werden, und das alles auf den Köpfen und in den Portemonais der Arbeiter ausgetragen wird ist da ein ganz anderes Blatt. Es gibt die Unternehmen in denen es gute Arbeitsplätze gibt und wo die Bosse darauf bedacht sind das es ihren Arbeitern gut geht. Aber das ist eher ein Ausnahmefall heutzutage. Weit mehr Unternehmen sind in Korruptionsfälle verstrickt, in die auch oft genug Politiker verwickelt sind (man google einfach mal nach Siemens im Zusammenhang mit Korruption, oder nach VW). Wenn der Chef oder auch der Vorstand eines Unternehmens 20 mal mehr verdienen als ein normaler leitender Angestellter um am nächsten Tag dann gleich auch noch Massenentlassungen durchzudrücken weil man das Unternehmen gesundschrumpfen (mein persönliches Unwort des Jahres) muss, dann ist irgendwas faul.

Unternehmensleiter und Politiker sollten in meinen Augen gut bezahlt sein, denn die Arbeit die sie machen ist wichtig und ist oftmals ein Vollzeitjob wo man nicht nach 8 Stunden nach Hause gehen kann. Aber wenn dann die Gier zuschlägt, die Diäten immer mehr erhöht werden und sich der Vorstand eine Gehaltserhöhung nach der anderen genehmigt, gleichzeitig die Reallöhne nach Abzug der Inflation um 0,9% sinken seit 2004 und die Lebenserhaltungskosten im gleichen Zeitraum spürbar steigen, dann stimmt etwas ganz und garnit mehr. Allein schon das die Renten (und die sind von der arbeitenden Bevölkerung bezahlt, nicht vom Staat) immer wieder Nullrunden hinnehmen müssen (kein Inflationsausgleich/keine Wertanpassung an bestehende Löhne/Lebenserhaltungskosten) spricht da schon für sich. Die Renter gehören nämlich auch zu den Bevölkerungsschichten die immer ärmer werden, was unter anderem auch an den gestiegenen Gesundheitskosten für Ärzte und Medikamente liegt.

Wenn es nicht bald zu einer allgemeinen Kehrtwende in der Politik kommt, die vor allem wieder auf das Wohl der Bürger Deutschlands zielt, dann wird es früher oder später wieder kommen, dass der aufgebrachte Mob mit Heugabeln und Fackeln in Richtung des sprichwörtlichen Schlosses, marschiert um den Damen und Herren Politikern am eigenen Leib zu zeigen was es heißt zu leiden. Und dann wird vielleicht alles anders, aber erfahrungsgemäß meistens nicht wirklich besser.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Änderungen

Dann lass es dir schmecken,...
Dann lass es dir schmecken, - schöne Pfingsten...
NBerlin - 9. Mai, 17:15
Schöne Pfingsten,...
Schöne Pfingsten, viel Spaß und grüß...
Anfängerin - 9. Mai, 14:31
Gute Fahrt, viel Spass...
Gute Fahrt, viel Spass und auch Dir Frohe Pfingsten.
Blitzi - 9. Mai, 11:35
Jaaaaaa! Die Stadt ist...
Jaaaaaa! Die Stadt ist mehr als lebendig.
caliente_in_berlin - 9. Mai, 09:17

Anderes

Buttonnetzwerk für ein freies Internet

Wetter in Berlin

Aktuelles Wetter in Berlin:


Temperatur: 24 C
UV Index: 5
Luftfeuchte: 29 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1017.9 mb
Windstärke: 13 km/h

Weather data provided by weather.com

Derzeitiges Lebensmotto

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ (Antoine de Saint-Exupery) KONTAKT snark100@gmx.de

Status

Online seit 956 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 9. Mai, 17:15

Sonstiges

kostenloser Counter

www.flickr.com
This is a Flickr badge showing public photos from Legatus. Make your own badge here.

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic

twoday.net AGB

Suche

 

Technorati


Alltagseinblicke
Andere
Aussichten
Clubs und Vereine
Crazy & More
Daheim
Gedankenkino
Gedankenspiele
Heisse Sachen
Kontraste
Nahverkehr
Papierkrieg
Rueckblicke
Seelenspiegel
Songs
Stimmen
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren