Andere

Donnerstag, 15. März 2007

Konzernwelten

Je größer ein Konzern desto mehr Dreck am Stecken. Saubermänner in der "Ersten Welt" und schmutzige Westen in der "Dritten". Allyklein hat hier mal eine kleine Liste dazu gemacht. Lesen.

Freitag, 2. März 2007

Zweimal hinschaun

Für alle die immer mal wieder der Meinung wären sie wären zu dick. Schaut noch ein zweites mal in den Spiegel. Oder lasst andere für euch schauen.



(via)

Freitag, 16. Februar 2007

Web 2.0 - Eine Erklärung



(via Nichtmädchen)

Dienstag, 13. Februar 2007

5. Satz der 23. Seite

Ok, Hikari hat hier mit Stöckchen um sich geschmissen. Ich hab einfach mal eins gefangen.

"Die Brainware konnte ihn nicht ganz lindern, trotz der diversen Heilchemikalien, die sie gleich im Blut des Mädchens freisetzte."

C. S. Friedman - Ein neues Babylon

(Seite 23 hatte keine 5 Sätze von daher Seite 22.)

Ich schmeiss mal weiter in Richtung Nadine, Wanja und Burningheart.

Freitag, 9. Februar 2007

Kinderaugen


Link: sevenload.com

Viel Wahrheit drin.

Dienstag, 30. Januar 2007

Ohne Worte



(via)

Dienstag, 23. Januar 2007

Schnellschreiber?

Wer meint er könne recht schnell und genau auf der Tastatur tippen der kann seine Fähigkeiten mal hier probieren. Achter Platz war mein bestes bisher.

Samstag, 20. Januar 2007

Fragen aus dem Leben

Worüber redet man, wenn man sich nichts mehr zu sagen hat?

Dienstag, 16. Januar 2007

Die Vergessenen

Im letzten Stern war ein Beitrag über die deutschen Soldaten im Ausland. Genauer gesagt, über 94 deutsche Soldaten die bei Auslandseinsätzen gestorben sind. Man kann von diesen Einsätzen halten was man will. Fakt ist jedoch, dass der Bundestag damals beschlossen hat das Deutschland an solchen Einsätzen teilnimmt, und unsere Soldaten in Kriesengebiete auf dieser Welt geschickt hat. Dabei sind in den letzten Jahren 94 Soldaten gestorben. Bei den Amis und den Engländern ist es von jeher Tradition, dass im Kampf gefallenen Soldaten mit Namen und Foto gedacht wird. Es gibt Internetseiten, Denkmäler mit Namen an öffentlichen Plätzen und es gibt die Soldatenfriedhöfe einschließlich nationaler Gedenktage.

In Deutschland sieht das anders aus. Hier werden getötete Soldaten mehr oder weniger still und leise nach Hause verfrachtet. Die offiziellen Stellen in Deutschland geben nichtmal auf Anfrage die Namen und Bilder der getöteten Soldaten frei und das einzige Denkmal das geplant ist um diesen Soldaten zu gedenken soll in einem geschlossenen Teil eines Ministeriums aufgestellt werden. Der Bundestag wahrt Stillschweigen und es wird alles versucht, dass die Presse möglichst keinen Wind von neuen Todesopfern bekommt.

Die Damen und Herren an der Spitze dieses Landes haben beschlossen, dass die deutschen Soldaten auch im Ausland eingesetzt werden sollen. Es gab große öffentliche Debatten darüber, es wurde diskutiert und anschließend beschlossen das Soldaten zu gehen haben. Jeder Soldat der sich für längere Zeit beim Bund verpflichtet ist sich bewusst das er ggf. auch im Ausland in einer Kriesensituation eingesetzt werden könnte. Das ist sein Beruf und das Risiko nimmt er somit bewusst auf sich. Nur das die Damen und Herren dort oben so feige sind und nicht zu den Konsequenzen ihrer Entschlüsse stehen, nämlich das so ein Soldat auch den größtmöglichen Einsatz für seine Pflichterfüllung zahlen kann, den Tod, und versuchen das alles stillschweigend zu ignorieren (es sei denn die Presse bekommt in Einzelfällen schon vorher Wind davon) oder wegzureden macht mich traurig. In anderen Ländern werden Soldaten geehrt wenn sie im Dienst für ihr Land (auch wenn dieser Dienst nicht in ihrem Land stattfand) sterben. Hier werden sie totgeschwiegen. Ist es nicht traurig das man von unseren Gefallenen meist nur über ausländische Webseiten erfährt?

Donnerstag, 4. Januar 2007

Infrastruktur

Als ich heute Morgen unter die Dusche stieg, dass Wasser aufdrehte und anschließend erst gefriergeschockt wurde um kurz danach verbrüht zu werden, fiel mir auf wie komplex das ganze System Großstadt eigentlich ist. Tausende Kilometer Kabel, Leitungen, Rohre und Datenleitungen sind in dieser Stadt unter und über der Erde verlegt. Tausende Menschen sorgen sich mit ihrer Arbeit allein darum das ich und andere warmes Wasser, Strom und Fernsehn/Internet/Telefon habe. Wenn ich Morgens unter meine Dusche steige sitzt irgendwo in einem Wasserwerk jemand und passt auf das ich genug warmes Wasser habe um die Dusche auch zu geniessen. Ganz in diese Gedankengänge versunken steige ich aus der Dusche (deren Wassertemperatur sich zum Schluss doch noch stabilisiert hatte) und mach mich fertig zum losgehen. Da ich einmal gefasste Gedanken die mich beschäftigen nicht so schnell loswerde, fasste ich gleich noch eine weitere komplexe Struktur in dieser Stadt in meine Gedankengänge mit ein. Der Nahverkehr.

Da gibt es Menschen die sich den ganzen Tag dem Berliner Stadtverkehr aussetzen damit ich (meist) pünktlich zur Arbeit komme. Die den ganzen Tag lang und oft auch in der Nacht Schienenstrecken abfahren. Die manchmal eine ganze Woche lang keine Sonne und kein Tageslicht sehen weil sie Morgens in den Ubahn-Schacht steigen und erst Abends wieder daraus vorkommen nur um mich und andere von einer Ecke der Stadt in eine andere zu bringen. Klar, sie alle bekommen Geld dafür das sie das tun, aber sie hätten sich auch einen anderen Job suchen können mit geregelteren Arbeitszeiten mit weniger Stress und wo sie mehr Geld bekommen. Sein wir doch mal ehrlich, wirklich übermäßig gut verdient man bei der BVG auch nit (laut Aussage eines mir bekannten Busfahrers). Auf die Frage warum sie diesen Job machen ist übermäßig häufig "War schon immer ein Kindheitstraum" zu hören. Für diese Menschen ist es oft eine Art Traumerfüllung die sie dort jeden Tag erleben dürfen.

Aber lange Rede kurzer Sinn. Ich wollt einfach mal nur Danke sagen an alle da draußen die sich darum kümmern das ich und alle anderen die in dieser Stadt wohnen gut leben und (meist) pünktlich und schnell unterwegs sein können. Denn viel zu oft wird doch nur gemeckert (und da nehme ich mich nicht aus) und nix gesagt wenn alles ok ist, einfach weil wir es schon garnit mehr bemerken, und weil wir so wenig von den tausenden helfenden Händen im Hintergrund mitbekommen. Auf eine positive Ausnahme davon sei auch noch hingewiesen. Die BSR mit ihren oft sehr lustigen Plakaten und Wortspielereien hat es auf Anhieb geschafft meine Sympathie zu erwerben.

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Legatus - 27. Okt, 11:54
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Burningheart (Gast) - 24. Okt, 21:02
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Burningheart - 16. Aug, 17:57
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Legatus - 2. Jul, 11:16

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