Alltagseinblicke
nochmal arbeiten, und dann auf in Richtung Hamburg....Pfingsten lässt grüßen...dann verbring ich wieder ein bissl Zeit bei netten Menschen und gegrillt wird auch...einfach mal ein wenig in die Ferne schweifen und etwas abschalten...immer gut...wünsche euch ein schönes Pfingstwochenende da draußen!
wird es Frühling in Berlin. Man kann wieder kurzärmlig auf die Straße gehen, die Luft ist herrlich frisch und die Sonne scheint auf die Haut. Wenn man dann so am Ufer kleiner Flüsse spazieren geht sieht man lächelnde Gesichter und Kinder die fröhlich kreischen. Überall zeigt sich die Natur von ihrer besten Seite und es scheint als würde sich jeder und alles ein wenig langsamer bewegen, einfach nur um die Tag zu geniessen.
Wenn man früher am Stadtrand gearbeitet hat und nun auf einmal mitten drin in Berlin, dann bekommt man erstmal mit wie sehr diese Stadt doch Touristenstadt ist. Egal ob man Morgens zur Arbeit fährt, Mittags was zu Essen holt oder Abends wieder nach Hause fährt. Man ist umgeben von babylonischem Sprachgewirr. Man wird öfters in gebrochenem Deutsch oder in Englisch angeredet wo denn bitte dieses und jenes sei und nur allzu nimmt eine Reisegruppe den gesamten Weg für sich ein. Ich mag die Lebendigkeit meiner Stadt. Und nun bin ich wieder mitten drin. Und garantiert nit böse drüber.
Ein schönes Wochenende für euch da draußen. Geniesst es.
Heute sind sie gleich doppelt unterwegs. Die Chaoten. Auf der einen Seite diejenigen, die Spaß daran haben am ersten Mai Sachen zu zerstören, sich mit der Polizei zu prügeln und Autos anzuzünden. Auf der anderen Seite die "Herren" der Gesellschaft die sich beim Frühshoppen die Hucke zusaufen, Lieder hören die in Endlosschleife "Von der Mitte zur Titte zum Sack zack zack" als Text beinhalten und die schon gegen Mittag so blau sind das sie den Rest des Tages in irgend ner Pfütze liegend verbringen. Das einzige was an diesem Tag gut ist, ist das überall wo man vorbeikommt nen Grill steht wo man für nen Euro Bratwurst kaufen kann. Also gabs heute Rostbratwurst zum Frühstück. Und nun werd ich zusehen das ich mich irgendwo verbunker und das dieser Tag möglichst schnell rum ist. Viel Spaß da draußen.
es heute ein großes Stelldichein für die ganze Firma...so viele nette Menschen auf einen Haufen...Essen, Trinken und ein Werksverkauf wo die Mitarbeiter der Firma alles was der Laden so verkauft zum Einkaufspreis kaufen konnten...sehr interessant und spassig....ich wünsche eine gute Nacht da draußen :)
man nen bissl was schreiben...oder Kommentare beantworten oder oder oder und hat ständig einen Allgemeinen Fehler. Juhuu...
Also hier nochmal eine schöne und ruhige Woche für euch alle. Mir glühen die Fingerspitzen von der Arbeit, aber soll ich euch mal es sagen...es macht unheimlichen Spass :)
nettes Team, alle per Du, interessante Arbeit die Spaß macht und nen dicker Arbeitsvertrag auf unbegrenzte Zeit der gerade vor mir liegt. Manchmal klappts. Und ich, ich freu mich :) Schönes Wochenende für euch da draußen. Und nen dicker Knuddler an alle Daumendrücker. War sehr hilfreich!
Wunderbar netter Empfang, sehr aufschlussreiches und interessantes Gespräch und faszinierende Aufgaben. Und ich sag euch, was hab ich geschwitzt. Morgen gehts für einen Tag zum Probearbeiten, und wenn da alles klappt, hab ich ab Montag einen neuen Job. Danke fürs Daumendrücken da draußen.
von seiner schönen Seite erleben will, der sollte tunlichst sämtliche Ämter meiden. Gerade für Neuzugezogene ist der Ersteindruck den Berlin dank seiner Ämter hinterlässt mehr als erschreckend. Ein Jugendamt das keine Spielecke für Kinder hat, wo man von einer Beamtin angefahren wird weil das Kind auf dem Flur mal etwas lauter spielt und ohne eine zentrale Ansprechstelle wo man dann zu einem Bearbeiter weitergeleitet wird ist nicht gerade das was ich unter Familien- und Kinderfreundlich verstehe. Man muss für alles was man möchte (sei es ein Kindergartenplatz oder wenn es um den Unterhaltsvorschuss geht) eine extra Nummer ziehen. Vorher sollte man sich aber informieren welcher Bearbeiter für das Kind zuständig ist. Leichter wird das nicht gerade, da einige Bearbeiter nach dem Geburtstag des Kindes zuständig sind, andere wieder nach dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens.
Wenn ihr Berlin von seiner schönen Seite sehen wollt, dann geht in die Gärten der Welt, besucht den Alexanderplatz, lauft an der Spree entlang oder besucht die vielen kleinen und großen Theater, Kneipen, Ausstellungen und Kaufhäuser. Und macht einen großen Bogen um sämtliche Ämter.
Und ich fühl mich keinen Tag älter.
Ämter sind ja gut und schön. Früher bin ich hingegangen, hab mein Buch aufgeklappt und gewartet bis ich aufgerufen wurde. Dann wurd ich nen bissl wie ne Verwaltungssache behandelt und anschließend war ich auch schonwieder draußen. Heute war wieder ein Ämtermarathon angesagt. Diesmal mit einem Kleinkind von 3 Jahren im Schlepptau. Kinder sind bekanntermaßen alles andere als geduldig. Selbst wenn man ein oder zwei Spielsachen beihat, lassen sie sich kaum lange damit ruhighalten. Heute durfte ich also feststellen, dass eine Wartezeit von drei Stunden einfach viel zu lang ist für ein Kind, wenn es im gesamten Amt keine Spielecke gibt in der man sich mit dem Kind beschäftigten könnte. Also wird Fahrstuhl gefahren, Treppen gelaufen, Knöpfe gedrück und nochmal Fahrstuhl gefahren. Zwischendurch tut das Kind immer wieder seinen Unmut kund, indem es lautstark Aufmerksamkeit fordert. Die genervten oder ignoranten Blicke der anderen Mitwartenden sind da auch nit gerade höflich oder förderlich. Bald gehts zum Jugendamt. Bin mal gespannt ob es wenigstens dort eine Spielecke für Kinder gibt. Weil Standard scheint das in Berlin ja nicht zu sein.